Aktuelles

Hier finden Sie eine Übersicht über alle wichtigen Termine und Informationen
über anstehende Veranstaltungen, sowie kurzfristige Änderungen und wichtige Mitteilungen.

Termine

Theateraufführung am 26. April 2018

veröffentlicht um 14.04.2018, 23:05 von D. Körner   [ aktualisiert: 14.04.2018, 23:05 ]

Die Theatergruppe der Staatlichen BOS Nürnberg unter der Leitung von Frau Zwick und Frau Wagner-Obenauf spielt am 26. April 2018 (Einlass: 19:00 Uhr) eine Interpretation der Ringparabel aus Lessings Nathan der Weise. Spielort ist das Parks im Stadtpark (Berliner Platz 9). Der Eintritt kostet 3 Euro.


Ringparabel

Donnerstag, 26. April 2018

Einlass 19:00 Uhr

Parks

Eintritt 3 Euro


Wir laden Sie herzlich dazu ein, dabei zu sein.

Theatertage in Schwandorf 2018

veröffentlicht um 20.03.2018, 13:08 von D. Körner   [ aktualisiert: 20.03.2018, 13:08 ]

Unsere Theatergruppe unter der Leitung von Doris Zwick und Nina Wagner-Obenauf setzt sich dieses Jahr aus Schülerinnen und Schülern der Vorklassen, der 12. und 13. Klassen aus Wirtschaft und Technik sowie drei externen zusammen.

Rene Hopfengärtner (13WA)

Claus Wander (12WC)

Michael Zietkowski (13WA)

Nicolas Besel (12WC)

Michele La Spina (13TA)

Tabea Mößner (12WD)

David Walter (13TA)

Denis Piontek (VKTB)

Vincent Russo (13TA)

Lukas Niederreuther (VKTB)

Valentin Kowalski (12TC)

Tim Kingert (VKTB)

Florian Penner (12TC)

Vera Lenhard (extern)

Veronika Regler (12TD)

Boris Voloh (extern)

Akin Stahl (12TD)

Dominik Braun (extern)

Chanti Welz (12 3, Soz. BOS)

 


Das Ringen um die Ringe … oder …

 

… welcher Ring ist denn nun der richtige?

… Das ist mein Schatz!

… was passiert, wenn der Löffel abgegeben wird?

… u.v.m.


Wir haben uns dieses Schuljahr auf die Fahnen geschrieben, uns mit dem Thema „Toleranz“ zu beschäftigen, und spielen daher eine Adaption von Lessings “Nathan der Weise” bzw. der Ringparabel.

Einen ersten erfolgreichen Auftritt feierte die Gruppe mit ihrem “Nathan” bei den 6. Theatertagen der Bayerischen Beruflichen Schulen in Schwandorf. An diesem Wochenende, 16. und 17. März 2018, kamen Theatergruppen und ihre SpielleiterInnen aus ganz Bayern zusammen, um sich gegenseitig zu zeigen, woran sie gerade arbeiten, sich unter professioneller Moderation durch SchauspielerInnen und Theaterpädagogen/Innen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Sobald die erste Nervosität, vor fast 200 SchülerInnen und LehrerInnen zu spielen, überwunden war, harmonierte die Truppe wunderbar und zeigte, dass sie in  d  letzten  Wochen und Monaten in der Probenarbeit viel gelernt haben und über sich hinaus gewachsen sind - jeder für sich, aber noch mehr als Gruppe.

Wir freuen uns jetzt ganz besonders auf unser persönliches Highlight des Theaterschuljahres, unsere Abendaufführung im Parks im April (Termin wird noch auf www.bos-n.de bekannt gegeben).


Bilder: Wagner-Obenauf, Zwick

Fach-Abi neben dem Beruf in Teilzeit

veröffentlicht um 19.03.2018, 03:06 von D. Körner   [ aktualisiert: 19.03.2018, 10:08 ]

Zum Schuljahr 2018/2019 bietet die BOS-N wieder eine Teilzeitklasse in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Verwaltung sowie Technik an.

Die Unterrichtszeiten sind von Montag bis Donnerstag jeweils ab 18:00 Uhr bis 21:15 Uhr über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Sie schließen mit einer Abschlussprüfung im Mai 2020 Ihre Ausbildung mit der Fachhochschulreife (Fach-Abi) ab.

Falls Sie Interesse haben einzusteigen, dann melden Sie sich bei uns - wir beraten Sie gerne.

Kontakt:
Staatliche Berufsoberschule
Schoppershofstr. 80
90489 Nürnberg
Tel.: 0911 231 5453



Es sind noch Plätze frei!

"Theater an der BOS" - Gastspiel der Neuen Werkbühne München

veröffentlicht um 10.03.2018, 11:50 von D. Körner   [ aktualisiert: 10.03.2018, 11:50 ]

Am 8.3.18 gastierte die Neue Werkbühne München mit dem Stück „1984 – ein Alptraum“ an unserer Schule.

Die Tourneebühne für Schulen in Bayern unter Leitung von Herbert Müller und Ulrike Beckers stellte mit ihrer Neu­in­sze­nierung für die Spiel­zeit 2017/18 ein­drucks­voll die andau­ernde Aktualität des Roman-Klassikers von George Orwell (in einer Bühnen­fassung von Pavel Kohout) unter Beweis.

Für Orwell waren zum Beispiel „Teleschirme“, eine Art Über­wachungs­kamera mit Bild­schirm in jedem Raum der Wohnung, und „Doppeldenk“ als Methode, vom Staat vorge­gebene Lügen als „Wahrheit“ anzu­nehmen, in den aus­gehenden 1940-er Jahren noch Phantasie­produkte, die in seinem Roman zur Über­wachung und Indoktri­nation der Bevöl­kerung durch das total­itäre Regime unter „Big Brother“ dienen und Teil seiner Negativ-Utopie basierend auf den Erfahrungen der 1. Hälfte des 20. Jahr­hund­erts mit Nation­alismus und Stalin­ismus.

Dass heute – in einem natürlich ganz anderen Kontext – sich Menschen frei­willig ein „Smart-Home“ mit diversen Möglich­keiten der Über­wachung schaffen und Politiker demo­krat­ischer Staaten „Fake News“ propa­gieren, das konnte George Orwell freilich nicht ahnen.

Umso interessanter war es für unsere Schülerinnen und Schüler der Vor­klassen und 12. Klassen, mit den enga­gierten und professio­nellen Schau­spielern der Neuen Werkbühne München in die Welt von „1984“, umgesetzt in einem beein­druckenden Bühnen­bild, einzu­tauchen.

[Text: Eva Müller]
[Foto und Bearbeitung: Körner]

Punks, Heavys und Verräter

veröffentlicht um 01.03.2018, 00:21 von D. Körner   [ aktualisiert: 01.03.2018, 23:27 ]

Ein persönlicher Rückblick auf die DDR: Thomas Lukow an der Staatlichen BOS Nürnberg

Was kann man aus der Geschichte eigentlich lernen? Zum Beispiel wie wenig selbst­verständlich es ist, in Freiheit und rechts­staatlichen Verhält­nissen zu leben, in denen es einem selbst über­lassen ist, wie lange man die Haare trägt und welche Musik man hört. Aber auch, dass es für viele Menschen recht bequem ist, sich einem Kollektiv anzu­passen ohne selbständig zu denken. Dazu kann Thomas Lukow viele Geschichten erzählen, der auf Ein­ladung der Hanns-Seidel-Stiftung am 28.02.2018 als Gast­referent an der Staatlichen Berufs­oberschule auftrat.

Lange Zeit lief für ihn alles nach Plan: Jung­pionier, FDJ-Sekretär, aussichts­reicher Student - bis er anfing, die Dinge in Frage zu stellen, aus der FDJ austrat und sich einer Under­ground­band anschließ.

Sein Weg führte ihn schließlich nach einem geschei­terten Aus­reise­­ver­such und der Denunziation aus seinem privaten Umfeld in das Stasi-­Gefängnis nach Hohen­schön­hausen, später nach Bautzen.

Insgesamt verbrachte er 20 Monate in Haft­anstalten, nicht unbedingt viel im Vergleich zu anderen Dissidenten, aber genug, um die Mechanismen von Ent­individuali­sierung und Ent­solidari­sierung zu verstehen, die eine Diktatur ausmachen. Seit über 20 Jahren recherchiert und referiert Lukow nun schon zur Geschichte der DDR u.a. im Rahmen des Stasi­museums.

[Text: Dr. Rongstock]
[Bild: Falb]

Wirtschaftsordnungen im Simpson-Stil

veröffentlicht um 02.02.2018, 08:24 von D. Körner   [ aktualisiert: 02.02.2018, 08:24 ]

In VWL 10 beschäftigen wir uns im Unterricht unter anderem mit Wirtschaftsordnungen.

Wie so etwas aussehen kann, seht ihr hier:


Testen Sie Ihr Grundwissen in Mathematik: Math-O-Mat

veröffentlicht um 17.10.2017, 23:52 von D. Körner   [ aktualisiert: 18.10.2017, 00:00 ]

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