Aktuelles

Hier finden Sie eine Übersicht über alle wichtigen Termine und Informationen
über anstehende Veranstaltungen, sowie kurzfristige Änderungen und wichtige Mitteilungen.

Termine

NaturTalent Stiftung in den Vorklassen

veröffentlicht um 11.06.2018, 01:52 von D. Körner   [ aktualisiert: 11.06.2018, 01:53 ]

Was sind Talente?

Jeder Mensch besitzt ganz individuelle Talente. Sie beeinflussen, wie wir uns verhalten, was wir fühlen und wie wir denken. Die meisten Talente sind beständig – das heißt, sie begleiten uns ein Leben lang. Unsere Talente lassen sich durch Wissen (Dazulernen) und Können (Übung und Erfahrung) zu echten Stärken ausbauen.
Unter Talent verstehen wir aber nicht nur die klassischen Leistungswerte, wie logisches oder mathematisches Denkvermögen, sondern auch Verhaltensweisen wie z.B. Einfühlungsvermögen, Flexibilität oder Tatkraft.

Nutze ich meine Talente, geht mir Vieles nicht nur leicht von der Hand, sondern es gelingt mir scheinbar mühelos. Häufig setzen wir unsere Talente ganz unbewusst ein, weil es sich für uns natürlichanfühlt, so zu handeln.

Kenne ich meine Talente und setze sie bewusst ein, halte ich den Schlüssel zum Erfolg in der Hand: Denn ich erziele überdurchschnittliche Leistungen, bin motiviert und voller Energie und erreiche großes Fachwissen in meinem Bereich. Wenn ich tagtäglich meine Talente leben kann, strahle ich Zufriedenheit, Sicherheit und Lebensfreude aus. [https://naturtalent-stiftung.de/]
Die eigenen Talente entdeckten auch die Schülerinnen und Schüler der Vorklassen der BOS-N am 7. Juni 2018.

In kleinen Gruppen konnte jeder seine Talente präsentieren und erhielt ein professionelles Coaching.

Vielen Dank an die Sparda-Bank Nürnberg für die Finanzierung des Projekts.

[Bilder: Körner]

Das France Mobil zu Besuch an der Staatlichen BOS Nürnberg

veröffentlicht um 07.06.2018, 06:57 von D. Körner   [ aktualisiert: 07.06.2018, 06:59 ]

„Französisch ist so schwierig“, heißt es oft. Das muss nicht immer so sein. Das Programm FranceMobil beweist, dass man eine Fremdsprache spielerisch leicht und mit jeder Menge Spaß erlernen kann.

Nachdem wir in diesem Schuljahr einen der begehrten Besuchstermine des FranceMobil am Mittwoch, den 7.6.2018 an unserer Schule ergattern konnten, freuten wir uns sehr auf den Besuch von Mademoiselle Karen Defour, die ursprünglich aus Saint-Étienne, Frankreich stammt und derzeit in Erlangen am Deutsch-Französischen Institut (DFI) arbeitet. Die SchülerInnen der Vorklassen, die sich bereits für Französisch als Wahl­pflicht­fach in der 12. Klasse entschieden hatten, sowie weitere an Französisch interessierte Schüler durften an dem FranceMobil Workshop teilnehmen.

Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler spielerisch für Frankreich und die französische Sprache zu begeistern und neugierig zu machen sowie den SchülerInnen zu zeigen, was sie schon alles auf Französisch kennen. Im Gepäck hatte Mlle Defour Spiele und aktuelle frankophone Musik und es kam keine Lange­weile auf. Die Schüler verloren nach und nach die Angst vor der neuen Sprache und konnten sich am Ende des workshops bereits auf französisch vorstellen. Ein voller Erfolg!

Merci beaucoup an alle Beteiligten!

A bientôt,

Bettina Gottschalk


Bilder: Gottschalk

Die Abschlussprüfungen 2018 haben begonnen

veröffentlicht um 14.05.2018, 01:42 von D. Körner   [ aktualisiert: 14.05.2018, 01:42 ]

Weit über 200 Schülerinnen und Schüler schreiben in dieser Woche ihre Abschlussprüfungen an der BOS-N.

Die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen unterziehen sich der Prüfung zur Fachhochschulreife (Fachabi). Darunter auch Teilnehmer aus der Teilzeitklasse, die die 12. Klasse in zwei Jahren im Abendunterricht ab 18:00 Uhr an vier Abenden pro Woche neben ihrem Beruf absolviert haben.

Die Schülerinnen und Schüler der 13. Klasse erhalten nach bestandener Prüfung eine fachgebundene Hochschulreife oder mit einem Nachweis ausreichender Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache die allgemeine Hochschulreife (Abitur).

Wir wünschen allen Prüflingen viel Erfolg!
[Foto: Körner]

#nochsonringparabelding

veröffentlicht um 28.04.2018, 11:58 von D. Körner   [ aktualisiert: 29.04.2018, 23:54 ]

Am Donnerstagabend, den 26.4.2018, um 20.00, beginnt im
Parks die ausverkaufte Vorstellung der Theatergruppe der BOS
unter der Leitung von Frau Wagner-Obenauf und Frau Zwick.
Dieses Jahr hat sich die Gruppe einem Thema zugewandt, das
fast so alt ist, wie die Menschheit selbst: Religion und die Frage‚
welche ist denn nun die richtige: Judentum, Islam oder
Christentum?‘ in Anlehnung an Lessings Ringparabel aus
Nathan der Weise.
Diese wird in fünf unterschiedlichen Szenen inszeniert. In der
ersten Szene wird einem Bayern die nahezu unveränderte
Version der Ringparabel erklärt: ein liebender Vater hat einen
Ring, der seinen Träger bei allen Menschen beliebt macht.
Dieser Schmuck wird immer an den meist geliebten Sohn
weitergegeben – was aber, wenn der Vater drei Kinder hat und
diese gleichermaßen liebt?! Genau gleiche Kopien anfertigen
lassen und diese weitergeben …
Nach dem Tod des Vaters jedoch fliegt der Schwindel auf und
die Kinder gehen zum Richter – der nur feststellen kann, dass
alle Ringe gleich sind.
Was nun?
In den weiteren Szenen zeigt die Theatergruppe u.a. den
Absolutheitsanspruch jeder einzelnen Religion, den schier
endlosen Krieg zwischen den Religionen, schwelenden Hass
und den Wunsch nach mehr Toleranz.
Zusätzlich projizierte Bilder und eingespielte Musik unterstützen
die schauspielerische Darbietung.
Im letzten Bild, einer fiktiven talkshow, wird ein letztes Mal die
Auseinandersetzung der drei Religionen ausgetragen mit dem
überraschenden Ergebnis, dass alle Religionen die gleiche
Mutter hätten…

Lessings Ringparabel und das inszenierte Stück zeigen ein
weiteres Mal, dass dieses Thema brisanter ist denn je, wenn
heute an deutschen Schulen Kinder aufgrund ihrer
Religionszugehörigkeit gemobbt, und immer noch Kriege wegen
unterschiedlicher Glaubensrichtungen geführt werden.
Fundamentalistisches Denken und Beharren auf dem eigenen
Standpunkt führen ins buchstäbliche Nichts.
Ein interreligiöser Dialog birgt Lösungspotenzial, da er die
Religionen miteinander ins Gespräch bringt und eher
Gemeinsamkeiten, denn Unterschiede fokussiert.
Dieses Zwiegespräch wird jedoch erst dann möglich, wenn
jeder einzelne seine Religion kennt und dem Gegenüber diese
erklären kann oder man die Gemeinsamkeiten in den
Schilderungen des Gegenübers entdeckt.
Genau deswegen ist das Fach Religionslehre auch an unserer
Schule wichtig, da der Weg für den interreligiösen Dialog
angebahnt wird und dieser tatsächlich zwischen Schülerinnen
und Schülern unterschiedlicher Kulturen stattfinden kann.
Eins ist jedenfalls sicher: Lessings Ringparabel und die damit
verbundene Frage nach der einzig wahren Religion ist und
bleibt aktuell.
Wer diese Inszenierung nicht gesehen hat, hat tatsächlich
etwas Großartiges verpasst.

Text: Eva Seufert





Fotos: Körner

Theatertage in Schwandorf 2018

veröffentlicht um 20.03.2018, 13:08 von D. Körner   [ aktualisiert: 20.03.2018, 13:08 ]

Unsere Theatergruppe unter der Leitung von Doris Zwick und Nina Wagner-Obenauf setzt sich dieses Jahr aus Schülerinnen und Schülern der Vorklassen, der 12. und 13. Klassen aus Wirtschaft und Technik sowie drei externen zusammen.

Rene Hopfengärtner (13WA)

Claus Wander (12WC)

Michael Zietkowski (13WA)

Nicolas Besel (12WC)

Michele La Spina (13TA)

Tabea Mößner (12WD)

David Walter (13TA)

Denis Piontek (VKTB)

Vincent Russo (13TA)

Lukas Niederreuther (VKTB)

Valentin Kowalski (12TC)

Tim Kingert (VKTB)

Florian Penner (12TC)

Vera Lenhard (extern)

Veronika Regler (12TD)

Boris Voloh (extern)

Akin Stahl (12TD)

Dominik Braun (extern)

Chanti Welz (12 3, Soz. BOS)

 


Das Ringen um die Ringe … oder …

 

… welcher Ring ist denn nun der richtige?

… Das ist mein Schatz!

… was passiert, wenn der Löffel abgegeben wird?

… u.v.m.


Wir haben uns dieses Schuljahr auf die Fahnen geschrieben, uns mit dem Thema „Toleranz“ zu beschäftigen, und spielen daher eine Adaption von Lessings “Nathan der Weise” bzw. der Ringparabel.

Einen ersten erfolgreichen Auftritt feierte die Gruppe mit ihrem “Nathan” bei den 6. Theatertagen der Bayerischen Beruflichen Schulen in Schwandorf. An diesem Wochenende, 16. und 17. März 2018, kamen Theatergruppen und ihre SpielleiterInnen aus ganz Bayern zusammen, um sich gegenseitig zu zeigen, woran sie gerade arbeiten, sich unter professioneller Moderation durch SchauspielerInnen und Theaterpädagogen/Innen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Sobald die erste Nervosität, vor fast 200 SchülerInnen und LehrerInnen zu spielen, überwunden war, harmonierte die Truppe wunderbar und zeigte, dass sie in  d  letzten  Wochen und Monaten in der Probenarbeit viel gelernt haben und über sich hinaus gewachsen sind - jeder für sich, aber noch mehr als Gruppe.

Wir freuen uns jetzt ganz besonders auf unser persönliches Highlight des Theaterschuljahres, unsere Abendaufführung im Parks im April (Termin wird noch auf www.bos-n.de bekannt gegeben).


Bilder: Wagner-Obenauf, Zwick

Fach-Abi neben dem Beruf in Teilzeit

veröffentlicht um 19.03.2018, 03:06 von D. Körner   [ aktualisiert: 09.05.2018, 00:20 ]

Zum kommenden Schuljahr 2018/2019 bietet die BOS-N wieder eine Teilzeitklasse in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Verwaltung sowie Technik an. Der erste Schultag ist der 
11. September 2018. Der Unterricht beginnt um 18:00 Uhr.

Die Unterrichtszeiten sind in dieser Abendschule regulär von Montag bis Donnerstag jeweils ab 18:00 Uhr bis meist 21:15 Uhr über einen Zeitraum von zwei Jahren.

Da wir eine staatliche Schule sind, ist der Besuch für Sie kostenfrei.

Sie schließen Ihren Schulbesuch mit einer Abschlussprüfung im Mai 2020 zur Erlangung der Fachhochschulreife (Fach-Abi) ab.

Falls Sie Interesse haben einzusteigen, dann melden Sie sich bei uns - wir beraten Sie gerne.

Kontakt:
Staatliche Berufsoberschule
Schoppershofstr. 80
90489 Nürnberg
Tel.: 0911 231 5453



Abitur nachholen! Es sind noch Plätze frei!

"Theater an der BOS" - Gastspiel der Neuen Werkbühne München

veröffentlicht um 10.03.2018, 11:50 von D. Körner   [ aktualisiert: 10.03.2018, 11:50 ]

Am 8.3.18 gastierte die Neue Werkbühne München mit dem Stück „1984 – ein Alptraum“ an unserer Schule.

Die Tourneebühne für Schulen in Bayern unter Leitung von Herbert Müller und Ulrike Beckers stellte mit ihrer Neu­in­sze­nierung für die Spiel­zeit 2017/18 ein­drucks­voll die andau­ernde Aktualität des Roman-Klassikers von George Orwell (in einer Bühnen­fassung von Pavel Kohout) unter Beweis.

Für Orwell waren zum Beispiel „Teleschirme“, eine Art Über­wachungs­kamera mit Bild­schirm in jedem Raum der Wohnung, und „Doppeldenk“ als Methode, vom Staat vorge­gebene Lügen als „Wahrheit“ anzu­nehmen, in den aus­gehenden 1940-er Jahren noch Phantasie­produkte, die in seinem Roman zur Über­wachung und Indoktri­nation der Bevöl­kerung durch das total­itäre Regime unter „Big Brother“ dienen und Teil seiner Negativ-Utopie basierend auf den Erfahrungen der 1. Hälfte des 20. Jahr­hund­erts mit Nation­alismus und Stalin­ismus.

Dass heute – in einem natürlich ganz anderen Kontext – sich Menschen frei­willig ein „Smart-Home“ mit diversen Möglich­keiten der Über­wachung schaffen und Politiker demo­krat­ischer Staaten „Fake News“ propa­gieren, das konnte George Orwell freilich nicht ahnen.

Umso interessanter war es für unsere Schülerinnen und Schüler der Vor­klassen und 12. Klassen, mit den enga­gierten und professio­nellen Schau­spielern der Neuen Werkbühne München in die Welt von „1984“, umgesetzt in einem beein­druckenden Bühnen­bild, einzu­tauchen.

[Text: Eva Müller]
[Foto und Bearbeitung: Körner]

Punks, Heavys und Verräter

veröffentlicht um 01.03.2018, 00:21 von D. Körner   [ aktualisiert: 01.03.2018, 23:27 ]

Ein persönlicher Rückblick auf die DDR: Thomas Lukow an der Staatlichen BOS Nürnberg

Was kann man aus der Geschichte eigentlich lernen? Zum Beispiel wie wenig selbst­verständlich es ist, in Freiheit und rechts­staatlichen Verhält­nissen zu leben, in denen es einem selbst über­lassen ist, wie lange man die Haare trägt und welche Musik man hört. Aber auch, dass es für viele Menschen recht bequem ist, sich einem Kollektiv anzu­passen ohne selbständig zu denken. Dazu kann Thomas Lukow viele Geschichten erzählen, der auf Ein­ladung der Hanns-Seidel-Stiftung am 28.02.2018 als Gast­referent an der Staatlichen Berufs­oberschule auftrat.

Lange Zeit lief für ihn alles nach Plan: Jung­pionier, FDJ-Sekretär, aussichts­reicher Student - bis er anfing, die Dinge in Frage zu stellen, aus der FDJ austrat und sich einer Under­ground­band anschließ.

Sein Weg führte ihn schließlich nach einem geschei­terten Aus­reise­­ver­such und der Denunziation aus seinem privaten Umfeld in das Stasi-­Gefängnis nach Hohen­schön­hausen, später nach Bautzen.

Insgesamt verbrachte er 20 Monate in Haft­anstalten, nicht unbedingt viel im Vergleich zu anderen Dissidenten, aber genug, um die Mechanismen von Ent­individuali­sierung und Ent­solidari­sierung zu verstehen, die eine Diktatur ausmachen. Seit über 20 Jahren recherchiert und referiert Lukow nun schon zur Geschichte der DDR u.a. im Rahmen des Stasi­museums.

[Text: Dr. Rongstock]
[Bild: Falb]

Wirtschaftsordnungen im Simpson-Stil

veröffentlicht um 02.02.2018, 08:24 von D. Körner   [ aktualisiert: 02.02.2018, 08:24 ]

In VWL 10 beschäftigen wir uns im Unterricht unter anderem mit Wirtschaftsordnungen.

Wie so etwas aussehen kann, seht ihr hier:


Testen Sie Ihr Grundwissen in Mathematik: Math-O-Mat

veröffentlicht um 17.10.2017, 23:52 von D. Körner   [ aktualisiert: 18.10.2017, 00:00 ]

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